Jiu-Jitsu

ist eine von den japanischen Samurai stammende Kampfkunst. Sie wurde von ihnen praktiziert,
um bei Verlust oder Verbot der Waffen, auch waffenlos weiterkämpfen zu können.
Ziel des Jiu Jitsu ist es einen Angreifer - ungeachtet dessen, ob er bewaffnet ist oder nicht
- möglichst unter Kontrolle zu bringen und kampfunfähig zu machen.
Jiu Jitsu kann unabhängig von Alter und Geschlecht trainiert werden und bietet ein breites Spektrum
von Möglichkeiten zur Selbstverteidigung. Es ist ebenfalls fester Bestandteil der Ausbildung von Polizei, Grenzschutz und Sicherheitsdiensten weltweit.

Unsere Methodik ist das Yūwa Budo.

Yūwa Budō – Schule für traditionelle und moderne Kampfkunst

Yūwa (融和) steht für das harmonische Zusammenwirken verschiedener Menschen, Erfahrungen und Wege. Unterschiedliche Einflüsse dürfen sich ergänzen und gegenseitig bereichern, ohne ihren eigenen Charakter zu verlieren.

Die Yūwa Budō-Abteilungen sind seit vielen Jahren durch Einflüsse verschiedener asiatischer Kampfkünste geprägt. Erfahrungen aus vietnamesischen, chinesischen und japanischen Traditionen sowie aus dem heutigen aiki-bezogenen Jiu-Jitsu und dem Aikidō prägen unsere Methodik und unser Trainingsverständnis.

Im Mittelpunkt stehen die Freude am Budō, die persönliche Entwicklung, gegenseitiger Respekt und die Bereitschaft, ein Leben lang zu lernen. Dabei verbinden wir traditionelle Werte mit modernen Ansätzen und einer verständlichen Vermittlung der Kampfkunst.

Das Yūwa-Mon symbolisiert diesen Gedanken:

🌊 Nami (Welle) – Offenheit und Entwicklung

🧍 Hito (Mensch) – Gemeinschaft und gegenseitiger Respekt

En (Kreis) – Zusammenhalt und Kontinuität

⬆️⬇️ Jiku (Achse) – Haltung, Verantwortung und klare Ausrichtung

Unabhängig von Herkunft, Nationalität, Geschlecht, Identität, Alter oder körperlichen Voraussetzungen sind bei uns alle Menschen willkommen. Wir stehen für ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander und lehnen jede Form von Diskriminierung, Rassismus, Sexismus und Ausgrenzung entschieden ab. Inklusion, Integration und gegenseitiger Respekt verstehen wir als selbstverständlichen Bestandteil unseres Budō und unserer Gemeinschaft. Jeder Mensch soll die Möglichkeit haben, sich entsprechend seiner persönlichen Voraussetzungen in einem offenen und vertrauensvollen Umfeld weiterzuentwickeln.

Aus vielen Wegen entsteht ein gemeinsamer Fluss.


Renshi Frank Winterman, 4.Dan Renge Ryu Jiu-Jitsu & Sensei Nancy Dittmann 2.Dan Renge Ryu Jiu-Jitsu


Ein besonderes Highlight ist die Kategorie Show,an der unsere Schüler sehr viel Spaß haben.


Da gibts auch schon mal was mit dem Schrubber...


Dicke Biberschwanz-Ziegel mit dem Ellenbogen

Nagelbrett,Beton auf dem Bauch,...so gehts auch
Speerspitze am Hals und Betonplatte auf dem Rücken...
 
Beim "Bruchtest"machen auch die Kleinen schon mit...